Wir wünschen einen erholsamen Sommer!

 

Das Team der Theologischen Grundlagenforschung wünscht einen angenehmen Sommer mit anregenden Lektüren und freut sich bereits auf das neue Studienjahr.

Das Sekretariat ist vom 06.-31.08.2018 geschlossen und ab 03.09.2018 wieder für Sie geöffnet.

News & Events


TGF-News

Der aktuelle Newsletter des Fachbereichs:

TGF-News 12


"Missbrauchsopfer: Kirche ist auf gutem Weg" - Interview mit Prof. Wolfgang Treitler in "Vatican News"

15. Juni 2018

Zum Interview


"Resurrezione per postmoderni" - Interview mit Prof. Kurt Appel in "Il Foglio"

 

8. Mai 2018

Zum Interview


Lesekreis im Sommersemester 2018: Spinoza und Freud (Affektivität, Trieb, Lust und ihr Jenseits)

Beginn: 19.03.2018
Termin: wöchentlich, Montag 18:00-20:00 Uhr
Ein- und Ausstieg ist jederzeit möglich. Die Texte werden auf der Homepage des Fachbereichs Theologische Grundlagenforschung zum Download bereitgestellt (passwortgeschützt).
Kontakt: Martin Eleven (martin.eleven@univie.ac.at)


Aktuelle Publikationen


Neuer Artikel von Kurt Appel: Das Dieses ist ein Baum ist ein Baum.

Der absolute Geist als freies Dasein der Wirklichkeit, in: T. Oehl, A. Kok, Objektiver und absoluter Geist nach Hegel. Kunst, Religion und Philosophie innerhalb und außerhalb von Gesellschaft und Geschichte, Brill: Leiden, Boston 2018, 57-80

Weitere Informationen

Online-Zugang über die UB Wien (kostenlos)


Tempo e Dio. Aperture contemporanee a partire da Hegel e Schelling

Der vorliegende Band stellt den Versuch einer theologischen Theorie der Zeit dar. Gezeigt wird, dass dem Thema „Zeit“ eine zentrale Stellung in der Auffassung Gottes seitens der spekulativen Philosophie Hegels und der Spätphilosophie Schellings zukommt. Auf diese Weise ist der Zeitbegriff ein Schlüssel zu einem Verständnis der beiden schwierigen Denksysteme. Der Band will weiters den Aufweis erbringen, dass sowohl das derzeit gängige säkulare Zeitkonzept einer ewig fortlaufenden chronologischen Zeit als auch das klassische theologische Zeitkonzept, in dem Zeit lediglich ein Vorspiel der zeitlosen Ewigkeit Gottes ist, unzureichend sind. Dagegen wird die Auffassung vertreten, dass die Ewigkeit ein Moment einer im Innersten liturgisch verfassten Zeit ist, in deren offener, je neu zu schreibender Vergangenheit Gottes Name auf uns zukommt, dessen Würde in der Verletzbarkeit, Unverfügbarkeit und Offenheit des Seins liegt.

Interview zum Buch

Buchpräsentation

Tempo e dio (italiano)


Fehl und Wiederkehr der heiligen Namen

von Jakob Helmut Deibl


Sehr gut

von Wolfgang Treitler



Jüngste Publikationen

Gespräche, Interviews, Antworten

Johann Baptist Metz - Gesammelte Schriften Band 8

Ausgewählte »Gespräche« mit Diskussionspartnern aus Wissenschaft und Politik, »Interviews« in öffentlichen Medien und »Antworten« auf Grundfragen des christlichen Glaubens vereint dieser »Gesprächsband« der Gesamtausgabe. Die Texte kreisen um das Grundanliegen der Neuen Politischen Theologie und um dringliche Erneuerungsimpulse für Theologie und Kirche in einer durch die politische Aufklärung gewandelten Öffentlichkeit. Das in konkreten Situationen gesprochene Wort besitzt eine eindringliche Ausdruckskraft und Evidenz.

Mystik der offenen Augen

Johann Baptist Metz - Gesammelte Schriften Band 7

Die „Mystik der offenen Augen“ bildet den spirituellen Hintergrund der theologischen Arbeit von Johann B. Metz. Gegen den Trend einer längst schon zum inhaltslosen Modewort avancierten Spiritualität sucht er das spirituelle Profil des Christentums als „Antlitzmystik“ zu schärfen. Der christliche Glaube verbindet sich so nicht nur mit unserem Hören, sondern auch mit unserem Sehen, das zur Gotteserfahrung und zur Basis tiefer christlicher Spiritualität inmitten unserer säkularen Welt werden kann.

Reformation(en) und Moderne

Religion and Transformation in Contemporary European Society - Band 12

Luther ist nur eine Stimme unter den spätmittelalterlichen Reformbewegungen. Die historische Forschung stellt die Lutherische Reformation inzwischen in den breiten Strom christlicher Reformbewegungen seit dem 13. Jahrhundert. Vor diesem Hintergrund muss auch das aufklärerische Bild von Luther als einem Protagonisten der Neuzeit revidiert werden. Die Vielfalt spätmittelalterlicher Reformbewegungen bis hin zum Trienter Konzil bildet zusammen mit dem Renaissancehumanismus ein reiches Reservoir an geistigen Aufbrüchen, von denen zahlreiche Beziehungen zur Moderne ausgehen. Mit diesem komplexen Geflecht zwischen christlichen Reformation(en) und Moderne beschäftigen sich die ausgewählten Studien in diesem Band sowohl aus theologischer als auch philosophischer Perspektive.

Das Testament der Zeit: Die Apokalyptik und ihre gegenwärtige Rezeption (Quaestiones disputatae)

Kurt Appel, Erwin Dirscherl (Hg.)

Der vorliegende Band versammelt profilierte Vertreter aus Theologie und benachbarten Disziplinen, um die Frage nach dem Ende unserer Zeit und was diesem folgt, zu thematisieren. Bezug genommen wird auf die biblisch grundgelegte apokalyptische Tradition.

Ein besonderes Augenmerk wird auf gegenwärtige kulturelle und philosophische apokalyptische Gedankenwelten gelegt. Mit Beiträgen von Kurt Appel, Erwin Dirscherl, René Dausner, Jakob Helmut Deibl, Georg Essen, Isabella Guanzini, Branko Klun, Tobias Nicklas, Knut Wenzel, Josef Wohlmuth, Hans Schelkshorn.