News & Events

Christentum und Islam - Gastvortrag von Klaus von Stosch

20.01.2018, 10:00 Uhr, Stift Melk



J-RaT Ausgabe 5 vom Oktober 2017

Religion, Transformation and Gender
Special editor: Birgit Heller (Institut für Religionswissenschaft)

Link zum online-journal


Lesekreis im Wintersemester 2017/18: Mystik und Psychoanalyse II

Beginn: 13.10.2017
Freitag wöchentlich von 10:00-12:00 Uhr im Büro der Forschungsplattform RaT, Schenkenstraße 8-10, 1010 Wien
Ein- und Ausstieg ist jederzeit möglich.
Texte werden auf der Homepage des Fachbereichs Theologische Grundlagenforschung zum Download bereitgestellt (passwortgeschützt).
Kontakt: Martin Eleven (martin.eleven@univie.ac.at)

Weitere Informationen


Lesekreis im Wintersemester 2017/18: Hegels Wissenschaft der Logik

Beginn: 13.10.2017
Freitag wöchentlich ab 13:00 Uhr im Büro der Forschungsplattform RaT, Schenkenstraße 8-10, 1010 Wien

Leitung: Daniel Kuran und Marlene Deibl


Gesellschaft nicht aus den Augen verlieren

11. Oktober 2017

Artikel über die Forschungsplattform RaT auf uni:view

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Erscheint im Frühjahr 2018!

Tempo e Dio. A partire da Hegel e Schelling

Der vorliegende Band stellt den Versuch einer theologischen Theorie der Zeit dar. Gezeigt wird, dass dem Thema „Zeit“ eine zentrale Stellung in der Auffassung Gottes seitens der spekulativen Philosophie Hegels und der Spätphilosophie Schellings zukommt. Auf diese Weise ist der Zeitbegriff ein Schlüssel zu einem Verständnis der beiden schwierigen Denksysteme. Der Band will weiters den Aufweis erbringen, dass sowohl das derzeit gängige säkulare Zeitkonzept einer ewig fortlaufenden chronologischen Zeit als auch das klassische theologische Zeitkonzept, in dem Zeit lediglich ein Vorspiel der zeitlosen Ewigkeit Gottes ist, unzureichend sind. Dagegen wird die Auffassung vertreten, dass die Ewigkeit ein Moment einer im Innersten liturgisch verfassten Zeit ist, in deren offener, je neu zu schreibender Vergangenheit Gottes Name auf uns zukommt, dessen Würde in der Verletzbarkeit, Unverfügbarkeit und Offenheit des Seins liegt.