News & Events

Catherine Malabou, The Future of Hegel - Gastvortrag von Ian James und Martin Crowley

25. April 2018

Büro der Foschungsplattform RaT, Schenkenstraße 8-10, 1010 Wien

Plakat


Kongress: The Ends of Religious Community: Challenging Continental Philosophy of Religion (II)

15.-18. Mai 2018

In Kooperation von RaT mit Michael Staudigl und dem IWM

Institute for Human Sciences, Wien


 

Neuer Artikel von Kurt Appel: Das Dieses ist ein Baum ist ein Baum.

Der absolute Geist als freies Dasein der Wirklichkeit, in: T. Oehl, A. Kok, Objektiver und absoluter Geist nach Hegel. Kunst, Religion und Philosophie innerhalb und außerhalb von Gesellschaft und Geschichte, Brill: Leiden, Boston 2018, 57-80

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Neues Forschungszentrum "Religion and Transformation in Contemporary Society" an der Universität Wien

Ab 1. April wird das bisherige interdisziplinäre Forschungszentrum "Religion and Transformation in Contemporary Society" zu einer dauerhaften Forschungseinrichtung der Universität Wien.

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Artikel in kathpress

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Lesekreis im Sommersemester 2018: Spinoza und Freud (Affektivität, Trieb, Lust und ihr Jenseits)

Beginn: 19.03.2018
Termin: wöchentlich, Montag 18:00-20:00 Uhr
Ein- und Ausstieg ist jederzeit möglich. Die Texte werden auf der Homepage des Fachbereichs Theologische Grundlagenforschung zum Download bereitgestellt (passwortgeschützt).
Kontakt: Martin Eleven (martin.eleven@univie.ac.at)


Neu erschienen!

Tempo e Dio. Aperture contemporanee a partire da Hegel e Schelling

Der vorliegende Band stellt den Versuch einer theologischen Theorie der Zeit dar. Gezeigt wird, dass dem Thema „Zeit“ eine zentrale Stellung in der Auffassung Gottes seitens der spekulativen Philosophie Hegels und der Spätphilosophie Schellings zukommt. Auf diese Weise ist der Zeitbegriff ein Schlüssel zu einem Verständnis der beiden schwierigen Denksysteme. Der Band will weiters den Aufweis erbringen, dass sowohl das derzeit gängige säkulare Zeitkonzept einer ewig fortlaufenden chronologischen Zeit als auch das klassische theologische Zeitkonzept, in dem Zeit lediglich ein Vorspiel der zeitlosen Ewigkeit Gottes ist, unzureichend sind. Dagegen wird die Auffassung vertreten, dass die Ewigkeit ein Moment einer im Innersten liturgisch verfassten Zeit ist, in deren offener, je neu zu schreibender Vergangenheit Gottes Name auf uns zukommt, dessen Würde in der Verletzbarkeit, Unverfügbarkeit und Offenheit des Seins liegt.

Interview zum Buch

Buchpräsentation

Tempo e dio (italiano)


Neu erschienen!

Fehl und Wiederkehr der heiligen Namen

von Jakob Helmut Deibl


Neu erschienen!

Sehr gut

von Wolfgang Treitler



J-RaT Ausgabe 5 vom Oktober 2017

Religion, Transformation and Gender
Special editor: Birgit Heller (Institut für Religionswissenschaft)

Link zum online-journal


Gesellschaft nicht aus den Augen verlieren

11. Oktober 2017

Artikel über die Forschungsplattform RaT auf uni:view

Zum Artikel



Jüngste Publikationen

Gespräche, Interviews, Antworten

Johann Baptist Metz - Gesammelte Schriften Band 8

Ausgewählte »Gespräche« mit Diskussionspartnern aus Wissenschaft und Politik, »Interviews« in öffentlichen Medien und »Antworten« auf Grundfragen des christlichen Glaubens vereint dieser »Gesprächsband« der Gesamtausgabe. Die Texte kreisen um das Grundanliegen der Neuen Politischen Theologie und um dringliche Erneuerungsimpulse für Theologie und Kirche in einer durch die politische Aufklärung gewandelten Öffentlichkeit. Das in konkreten Situationen gesprochene Wort besitzt eine eindringliche Ausdruckskraft und Evidenz.

Mystik der offenen Augen

Johann Baptist Metz - Gesammelte Schriften Band 7

Die „Mystik der offenen Augen“ bildet den spirituellen Hintergrund der theologischen Arbeit von Johann B. Metz. Gegen den Trend einer längst schon zum inhaltslosen Modewort avancierten Spiritualität sucht er das spirituelle Profil des Christentums als „Antlitzmystik“ zu schärfen. Der christliche Glaube verbindet sich so nicht nur mit unserem Hören, sondern auch mit unserem Sehen, das zur Gotteserfahrung und zur Basis tiefer christlicher Spiritualität inmitten unserer säkularen Welt werden kann.

Reformation(en) und Moderne

Religion and Transformation in Contemporary European Society - Band 12

Luther ist nur eine Stimme unter den spätmittelalterlichen Reformbewegungen. Die historische Forschung stellt die Lutherische Reformation inzwischen in den breiten Strom christlicher Reformbewegungen seit dem 13. Jahrhundert. Vor diesem Hintergrund muss auch das aufklärerische Bild von Luther als einem Protagonisten der Neuzeit revidiert werden. Die Vielfalt spätmittelalterlicher Reformbewegungen bis hin zum Trienter Konzil bildet zusammen mit dem Renaissancehumanismus ein reiches Reservoir an geistigen Aufbrüchen, von denen zahlreiche Beziehungen zur Moderne ausgehen. Mit diesem komplexen Geflecht zwischen christlichen Reformation(en) und Moderne beschäftigen sich die ausgewählten Studien in diesem Band sowohl aus theologischer als auch philosophischer Perspektive.

Das Testament der Zeit: Die Apokalyptik und ihre gegenwärtige Rezeption (Quaestiones disputatae)

Kurt Appel, Erwin Dirscherl (Hg.)

Der vorliegende Band versammelt profilierte Vertreter aus Theologie und benachbarten Disziplinen, um die Frage nach dem Ende unserer Zeit und was diesem folgt, zu thematisieren. Bezug genommen wird auf die biblisch grundgelegte apokalyptische Tradition.

Ein besonderes Augenmerk wird auf gegenwärtige kulturelle und philosophische apokalyptische Gedankenwelten gelegt. Mit Beiträgen von Kurt Appel, Erwin Dirscherl, René Dausner, Jakob Helmut Deibl, Georg Essen, Isabella Guanzini, Branko Klun, Tobias Nicklas, Knut Wenzel, Josef Wohlmuth, Hans Schelkshorn.

Poetica del congedo. Hölderlin e la nominazione del divino

PerConoscenza, Band 8, 2017

War Hölderlins Werk für ein Jahrhundert weitgehend dem Vergessen preisgegeben, so rückte es 1914, als die alte europäische Ordnung ihre Ende fand, ins Zentrum einer bis heute anhaltenden Aufmerksamkeit. Wesentlich dazu beigetragen hat die Publikation bislang unveröffentlichter Gedichte aus den Jahren 1800 bis 1806.

Vorliegender Band geht von einer kontinuierlichen Bewegung des Verlustes von Ideen, welche die abendländische Geschichte zu prägen vermochten, aus. Der Abschied von diesen Motiven findet seinen tiefsten Ausdruck in einer Trennung des Göttlichen von der Sprache und der Welt der Menschen. An diesem Punkt gewinnt die christliche Narration wieder an Bedeutung, und zwar hinsichtlich der Suche nach einer neuen Weise, das Göttliche zu nennen. Genau in der Verabschiedung von die abendländische Geschichte prägenden Erzählungen und der Suche nach einem neuen sprachlichen Horizont liegt die Aktualität des Werkes Hölderlins.

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